Was gibt es Neues?

Unsere Schulgemeinschaft stellt sich vor

Staffel 1: Frag deine Lehrkraft

Liebe Schulgemeinschaft,

die Presse AG des Michelberg-Gymnasiums präsentiert euch die Serie „Unsere Schulgemeinschaft stellt sich vor“, in welcher wir nach und nach die Schulgemeinschaft vorstellen wollen.  

Unsere Lehrer wissen schon sehr viel über uns, aber wie viel wissen wir Schüler eigentlich über unsere Lehrer? Sind unsere Annahmen über sie wahr? Ernährt sich Herr Dietze tatsächlich nur von Club Mate? Wieso legt Herr Fritz bei der Pausenaufsicht so viel Leidenschaft an den Tag? Und können wir noch mehr über sie herausfinden, zum Beispiel wie viele weiße Latzhosen Herr Feesenmayr wirklich besitzt oder welche Socken Frau Gröning am liebsten trägt?

In unserer aktuellen Staffel „Frag deine Lehrkraft“ werden wir von nun an wöchentlich Mitglieder des Migy-Kollegiums interviewen. Beginnen werden wir mit den neuen Lehrkräften des Migy.

Viel Freude beim Lesen!

Eure Presse AG

Vergangene Folgen:

Frag deine Lehrkraft – Folge 1: Frau Egel

Frag deine Lehrkraft – Folge 2: Frau Herbert

Frag deine Lehrkraft – Folge 3: Herr Brändle

Frag deine Lehrkraft – Folge 4: Frau Zyball

Unsere Schulgemeinschaft stellt sich vor

Interview-Special – Frag deine Mitschülerin im Ausland

Liebe Schulgemeinschaft,

die Presse AG des Michelberg-Gymnasiums präsentiert euch die Serie „Unsere Schulgemeinschaft stellt sich vor“, in welcher wir nach und nach die Schulgemeinschaft vorstellen wollen.  

Viel Freude beim Lesen!

Eure Presse AG

Das Migydil ist verliebt (Folge 3)

Das Migydil ist verliebt und sieht nur noch rosa…

Ein Comic von Ela Yüksel und Tessa Staudenmaier (Klasse 8b)

Migy-Spezial: Der Schulsanitätsdienst des Migy

Fast jede Schule hat ihn, den freiwilligen Sanitätsdienst. Viele wissen jedoch gar nicht, dass dieser existiert oder was seine Aufgaben sind. Auch das Michelberg–Gymnasium bildet jedes Jahr neue Schüler und Schülerinnen aus, die in Notfällen erste Hilfe leisten können. Mitmachen darf jeder ab der 8. Klasse, der Interesse hat und wöchentlich eine Stunde an der Ausbildung teilnimmt.

In einer solchen Ausbildung wird theoretisch und praktisch erlernt, wie man sich in Notfallsituationen verhält. Das Behandeln von unterschiedlichen Wunden und das Verhalten bei Atemnot oder Kreislaufproblemen sind beispielsweise Teil davon. Nach abgeschlossener Ausbildung sind die Sanitäter und Sanitäterinnen nun einsatzbereit. Die Einteilung in unterschiedliche Schichten erfolgt meist durch die Schüler selbst, was die Planung sehr flexibel macht. Bei einem Notfall wird also von dem Sekretariat aus eine Mitteilung gesendet, sodass die Gruppe, die an diesem Tag zuständig ist, schnellstmöglich zum Einsatzort kommen kann. Ein solcher Einsatz findet ca. 15-mal im Jahr statt, wobei es sich eher um kleinere gesundheitliche Probleme handelt, weniger um die ganz großen Notfälle. Trotzdem wird der Schulsanitätsdienst von vielen als sehr hilfreich und sinnvoll angesehen. Nicht nur, dass man später für den Führerschein keinen Erste–Hilfe–Kurs belegen muss, sondern auch die Erfahrung, die man dabei sammelt, die einem auch im Alltag in Notfallsituationen helfen kann.

Manche aus dem Team des Sanitätsdienstes können sich sogar vorstellen, später einen medizinischen Beruf auszuüben, beispielsweise als Notfallsanitäter. Abgesehen von diesen Vorteilen, macht es den Schülern natürlich auch sehr viel Spaß, anderen Leuten helfen zu können. Sie wünschen sich, dass ihr freiwilliger Dienst von den anderen Schülern und Lehrern gewürdigt wird und bitten darum, das Gaffen und Fotos machen während Einsätzen zu unterlassen. Gerne sollen sich auch weitere Interessierte anmelden, denn es hilft nicht nur einem selbst, sondern vor allem auch anderen. Der Schulsanitätsdienst des Michelberg–Gymnasiums ist nämlich unerlässlich.

(Update) Angehende Schulsanitäter/innen in Aktion: Am Donnerstag, den 24.03.2022, fand ein Ausbildungstag des Schulsanitätsdienstes statt. Dieser Schultag wurde bewusst umfassend genutzt, damit die Auszubildenden in Ruhe und ausführlich praktische Einheiten intensiv üben konnten. So wurden zum Beispiel die richtige Herzdruckmassage und die exakte Beatmung, sowie Blutdruck und Puls messen, trainiert. Auch wurde nützliches theoretisches Wissen über das Nervensystem oder unterschiedliche Schockstadien vermittelt. Dieser Tag hat allen Beteiligten geholfen, besser in Notfällen handeln zu können.

Verfasserinnen: Nadine Schulz, Finja Mayer (Presse AG)

Die folgenden Bilder stammen von eben jenem Ausbildungstag (24.03.2022)

Exkursion zur KZ-Gedenkstätte in Dachau

Im Rahmen des P-Tages am 15.03.2022 besuchten wir, die Jahrgangsstufe 9, die KZ-Gedenkstätte in Dachau. Nachdem wir einige Informationen über die Historie und einen Überblick über das Gelände bekommen haben, wurden wir, unterteilt auf die Klassen, durch die Gedenkstätte geführt. Unser Weg führte zuerst durch das berühmte Tor mit der verhöhnten Aufschrift „Arbeit macht frei“ und wir überblickten, fasziniert von der Größe, den Exerzierplatz. Danach besuchten wir das Museum, in welchem wir den Schubraum sowie das Häftlingsbad besichtigten. Dort wurde uns erschreckend deutlich, wie den Häftlingen nach und nach der Besitz, ihre Identität und die Menschenwürde genommen wurde. Als nächstes sahen wir uns eine Baracke der Häftlinge an, in welcher sie unter immer schlechter werdenden Bedingungen gelebt haben. Für uns war es sehr schockierend, als wir erfuhren, wie die Häftlinge diese unmenschlichen Umstände überstehen mussten und täglich mit Hunger, Krankheiten, Erschöpfung und mit dem Tod zu kämpfen hatten. Als wir daraufhin die nachgebauten Überreste der zirka 30 restlichen Baracken erblickten, wurde uns nochmals die unglaubliche Größe des Geländes bewusst. Vorbei an den heutigen religiösen Gedenkstätten kamen wir an eine Stelle, an der die ursprüngliche Sicherungsanlage nachgestellt wurde. Hier wurde gezeigt, dass die Häftlinge keine Chance hatten, die Freiheit zu erlangen, sondern oft das Leiden bis zum Schluss ertragen mussten. Unsere vorletzte Station war die Baracke X – das Krematorium mit der integrierten Gaskammer. Die Stimmung an diesem Ort war sehr bedrückend, da uns erneut bewusst wurde, wie viele unschuldige Menschen sterben mussten. Zum Abschluss beschäftigten wir uns mit der Befreiung des Konzentrationslagers und betrachteten die künstlerischen Mahnmale. Erschöpft von den vielen Eindrücken der damaligen Grausamkeit begaben wir uns auf die Heimfahrt.

Dieser Ausflug war für uns eine sehr lehrreiche und spannende Exkursion. Wir konnten uns besser in die Zeit von damals hineinversetzen und die Vergangenheit können wir nun mit diesen Erfahrungen besser verstehen.

Verfasserin: Finja Mayer, 9c

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Was steht an? alle Termine

Mai, 2022

26MaiGanztägigFeiertag Christi Himmelfahrt

27MaiGanztägigBrückentag

30MaiGanztägig03Jun.Berufsorientierungswoche Klasse 10

Juni, 2022

30MaiGanztägig03Jun.Berufsorientierungswoche Klasse 10

05Jun.Ganztägig19Pfingstferien

Die Pics der Woche. Der schnelle Weg.

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