


In der Woche vom 21. bis 25. September fand in Budapest das 51. Europäische Schulsportfest statt. Sechs
Schulen aus fünf Ländern, zwei aus Deutschland sowie je eine aus Ungarn, Österreich, Frankreich und
Tschechien duellierten an drei spannenden Wettkampftagen um den Gesamtsieg. Das Michelberg-Gymnasium war mit 14 Mädchen und 15 Jungen unterschiedlicher Altersstufen angereist.
Nach einer langen und anstrengenden Busfahrt, begann die Woche am Dienstag mit der Eröffnungszeremonie und anschließend den Leichtathletikwettkämpfen. Über alle Disziplinen hinweg kam es zu packenden Wettbewerben, bei denen sich unsere Schule immer wieder auf dem Podest platzieren und in einzelnen Wettbewerben sogar ganz oben durchsetzen konnte.
Am zweiten Tag ging es ins Wasser. Wie auch im Vorjahr war auch dieses Mal die Konkurrenz besonders
stark, allen voran die Gastgeber aus Budapest. Trotzdem liesen unsere Athletinnen und Athleten nicht die
Köpfe hängen, wofür vor allem die Jungen am Ende mit einem starken dritten Platz belohnt wurden.
Am letzten Wettkampftag standen schließlich die Ballsportarten an. Wobei die Mädchen im Volleyball und die Jungen im Kleinfeldfußball antraten. Unsere Volleyballerinnen zeigten sich dabei von ihrer besten Seite und unterlagen erst in einem umkämpften Halbfinale der Mannschaft von Ungarn. Ähnlich spannend erging es auch unseren Fußballern. Diese mussten sich im Halbfinale des Kleinfeldturniers nach einem Unentschieden und anschließendem Siebenmeterschießen knapp Frankreich geschlagen geben. Beide Mannschaften erkämpften sich im Spiel um Platz drei aber die Bronzemedaille.
Auch abseits der Wettkämpfe hatten wir die Gelegenheit die Stadt zu entdecken, sei es bei einer Bootsfahrt auf der Donau, einem Stadtspaziergang mit den freundlichen Schülerinnen und Schülern der Gastgeberschule oder auch auf eigene Faust.
Am Donnerstagabend endete die anstrengende, aber sehr erfolgreiche Woche mit einer Siegerehrung und anschließender Abschlusszeremonie. Das Michelberg-Gymnasium konnte seinen Bronzerang des Vorjahres erfolgreich verteidigen und ist auch als Schulgemeinschaft enger zusammengewachsen. Alle Sportlerinnen und Sportler haben sich auf internationaler Bühne sowohl sportlich als auch menschlich von ihrer besten Seite gezeigt. Dies gilt auch für unsere Lehrerinnen und Lehrer, die uns die Woche über als Coaches zur Seite standen und uns bestmöglichst unterstützt haben.
Luisa Kneifel

































































































